Ab dem 2. August 2026 gilt der EU AI Act vollständig. Wissen Sie, welche Ihrer KI-Systeme betroffen sind? In einem halben Tag wissen Sie es genau, inklusive schriftlichem Report und Handlungsplan.
In Gesprächen mit Mittelständlern höre ich immer wieder dasselbe: „Wir nutzen keine KI." Meistens stimmt das nicht.
Recruiting-Tools mit automatischem CV-Screening, CRM-Systeme mit Scoring, Microsoft Copilot, ChatGPT-Integrationen, viele laufen bereits, ohne dass Entscheider sie als „KI" wahrnehmen.
Der Act unterscheidet vier Klassen, von „kein Aufwand" bis „vollständige Dokumentation, Konformitätsbewertung, menschliche Aufsicht". Wer nicht klassifiziert, weiß nicht, was ihn trifft.
August 2026 wirkt weit weg, ist es nicht. Hochrisiko-Systeme brauchen Dokumentation, Anbieter-Konformitätsnachweise und Schulungsnachweise. Das entsteht nicht über Nacht.
Bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes. Für KMU gilt der niedrigere Wert, aber auch 3 % Umsatz sind für ein Unternehmen mit 5 Mio. € Umsatz 150.000 €.
Drei klar strukturierte Phasen, in einem halben Tag zu einem vollständigen Bild Ihres KI-Einsatzes und Ihrer Compliance-Situation.
Systematische Erhebung aller KI-Systeme im Unternehmen, inkl. eingebetteter KI in bestehender Software (ERP, CRM, HR-Tools, Microsoft 365). Häufig werden dabei Systeme sichtbar, die intern nicht als „KI" eingestuft wurden.
Jedes identifizierte System wird den vier Risikoklassen des EU AI Acts zugeordnet. Für Hochrisiko-Systeme werden konkrete Pflichten benannt: Konformitätsdokumentation, Risikomanagementsystem, Schulungsnachweise, Protokollierungspflicht.
Schriftlicher Report (8–12 Seiten) mit vollständigem KI-Inventar, Risikomatrix, DSGVO-Abgleich und priorisierten Maßnahmen. Der Report ist so aufgebaut, dass er als Basis für Folgeprojekte oder externe Prüfungen genutzt werden kann.
Kein generischer Fragebogen-Output. Ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Dokument, das intern als Compliance-Nachweis verwendet werden kann und die Basis für alle weiteren Maßnahmen bildet.
Illustrative Vorschau · Inhalt wird individuell auf Ihr Unternehmen angepasst
Festpreis ohne Überraschungen. Mit BAFA-Förderung ist der Eigenanteil deutlich geringer als die Alternative: nachträgliche Compliance-Aufwände oder Bußgelder.
Das Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU" bezuschusst externe Beratung. Der KI-Compliance-Audit ist als konzeptionelle Einzelberatung förderfähig. Anträge sind nur noch bis zum 31.12.2026 möglich. Wichtig: Sie dürfen den Beratungsvertrag erst unterschreiben, nachdem das Informationsschreiben der Leitstelle vorliegt. Wer vorher unterschreibt, verliert die Förderung vollständig.
KMU mit Sitz in Deutschland, die seit mehr als 2 Jahren am Markt sind. Max. 249 Mitarbeiter, max. 50 Mio. € Jahresumsatz. Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind ausgeschlossen.
Förderfähig sind maximal 3.500 € Beratungshonorar netto. Davon erstattet das BAFA 50 % in den alten Bundesländern einschließlich Berlin (höchstens 1.750 €) und 80 % in den neuen Bundesländern (höchstens 2.800 €). Für diesen Audit zu 1.490 € sind das in Bayern 745 €.
Wir klären, ob Ihr Unternehmen förderberechtigt ist. Ich stelle das Angebot BAFA-konform aus.
Sie stellen den Antrag online über die Antragsplattform des BAFA, eingereicht über eine frei wählbare Leitstelle, bevor wir den Vertrag schließen. Ich unterstütze dabei.
Nach Erhalt des Informationsschreibens führe ich den Audit durch. Sie bekommen den schriftlichen Bericht.
Nach Projektabschluss: Verwendungsnachweis einreichen, BAFA überweist den Zuschuss direkt an Sie.
Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch. In 30 Minuten klären wir, ob der Audit für Sie relevant ist, ob BAFA-Förderung für Sie in Frage kommt und ab wann wir loslegen können.